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Suchbegriff: Finanzen & Wirtschaft

Bitcoin ist auf 70.000 US-Dollar gefallen, was einem Rückgang von 45 % gegenüber seinem Höchststand im Oktober 2023 entspricht. Der Analyst Timo Emden spricht dabei eher von einer allmählichen Erosion der Bewertung als von einem klassischen Crash. Auslöser für den jüngsten Einbruch war die Klarstellung des US-Finanzministers Scott Bessent, dass der Financial Stability Oversight Council nicht befugt ist, Bitcoin zu kaufen, was die Hoffnungen aus Trumps Wahlversprechen als „Krypto-Präsident” zunichte machte. Der Investor Michael Burry warnte vor einer möglichen „Todesspirale” für Bitcoin und bezeichnete es als rein spekulatives Instrument und nicht als Absicherung gegen Währungsabwertung wie Gold. Die Kryptowährung sieht sich Gegenwind durch die Erwartungen einer strafferen Geldpolitik unter dem designierten Fed-Vorsitzenden Kevin Warsh ausgesetzt, was den Dollar stärkt und die Risikobereitschaft verringert.
BNP Paribas meldete für das vierte Quartal einen Anstieg des Nettogewinns um 28 % auf 2,97 Mrd. Euro und übertraf damit die Erwartungen der Analysten, was auf die starke Performance im Privatkundengeschäft zurückzuführen ist. Der französische Bankriese hob sein Rentabilitätsziel bis 2028 auf über 13 % ROTE an und kündigte zusätzliche Kosteneinsparungen in Höhe von 600 Millionen Euro für 2026 an. Während Analysten die Ergebnisse lobten, sieht sich die Bank in den USA weiterhin mit rechtlichen Herausforderungen im Zusammenhang mit früheren Geschäften mit der ehemaligen sudanesischen Regierung konfrontiert.
Der DAX-Index setzte seinen Abwärtstrend fort, notierte 0,4 % tiefer bei 24.500 Punkten und konnte sich nicht von den vorangegangenen Verlusten erholen. Auch Bitcoin verzeichnete deutliche Einbußen. Die Marktstimmung bleibt aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit negativ, was sich insbesondere auf Technologieaktien auswirkt. Es wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank die Zinsen unverändert lässt und damit keine neuen Marktimpulse setzt, während die Unternehmensgewinne von Firmen wie Siemens Healthineers und Hannover Rück die Märkte bewegen.
Der DAX-Index notiert im Minus und verliert 0,4 % auf 24.500 Punkte, ohne sich von den vorherigen Verlusten erholen zu können. Die Rheinmetall-Aktie gab um über 8 % nach, während andere Unternehmen wie Siemens Healthineers und Hannover Rück ihre Geschäftszahlen veröffentlichten. Die Marktstimmung bleibt aufgrund der politischen und wirtschaftlichen Unsicherheit gedämpft, was sich insbesondere auf Technologiewerte auswirkt. Es wird erwartet, dass die Europäische Zentralbank die Zinsen unverändert lässt und damit keine neuen Impulse für den Markt setzt.
Taktile hat eine KI-gestützte AML-Plattform eingeführt, die Fehlalarme um 75 % reduziert, SME Bank ist eine Partnerschaft mit Flagright für Transaktionsüberwachungs- und Screening-Dienstleistungen eingegangen, und Innovative Systems hat Ben Sher zum Chief Revenue Officer ernannt. Der Artikel behandelt außerdem eine Cyberkriminalitätsermittlung in den Pariser Büros von X und die Pläne der Europäischen Kommission für einen verbesserten Datenaustausch zur Bekämpfung von Finanzkriminalität.
Der Artikel untersucht den bemerkenswerten wirtschaftlichen Wandel der ehemaligen „PIGS“-Länder (Portugal, Irland, Italien, Griechenland, Spanien) seit der Staatsschuldenkrise der 2010er Jahre. Diese Länder weisen nun im Vergleich zu den europäischen Kernländern und den USA eine niedrigere Arbeitslosigkeit, ein stärkeres Wirtschaftswachstum, Primärbudgetüberschüsse und niedrigere Anleiherenditen auf. Politische Stabilität, die Finanzpolitik nach Covid und Strukturreformen haben die bisherigen negativen Stereotypen umgekehrt, sodass die Prognosen des IWF für 2029–2030 eine bessere Schuldenquote als bei den traditionellen Wirtschaftsführern vorhersagen.
MSCI prüft derzeit eine Heraufstufung Griechenlands vom Status eines Schwellenlandes zu einem Industrieland aufgrund der bedeutenden wirtschaftlichen Fortschritte seit der Eurokrise, der starken Performance des Aktienmarktes und der stabilisierten öffentlichen Finanzen. Griechische Banken profitieren von dem stabilen wirtschaftlichen Umfeld. Die Entscheidung wird bis Ende März erwartet, die Umsetzung soll bis August erfolgen.
Der Silberpreis brach am Donnerstag um bis zu 17 % ein, wodurch die jüngsten Gewinne zunichte gemacht wurden und mehr als ein Drittel des Allzeithochs vom 29. Januar verloren ging. Auch Gold verlor in einem volatilen Handel bis zu 3,5 %, während Kupfer um mehr als 1 % nachgab. Der starke Rückgang bei Edelmetallen belastet laut Christopher Wong, Stratege bei der OCBC Bank, die Stimmung in allen Anlageklassen.
Yum China meldete starke Ergebnisse für das vierte Quartal mit einem Gewinnwachstum von 24 % und einem Umsatzwachstum in vergleichbaren Filialen in drei aufeinanderfolgenden Quartalen. Damit ist das Unternehmen gut positioniert, um von den ersten Anzeichen einer Erholung der Verbrauchernachfrage in der chinesischen Wirtschaft zu profitieren. Der Betreiber von KFC und Pizza Hut ist optimistisch, dass er von der verbesserten Konsumfreudigkeit profitieren kann, bleibt jedoch hinsichtlich des allgemeinen wirtschaftlichen Umfelds vorsichtig optimistisch.
Das Schweizer Telekommunikationsunternehmen Sunrise gab bekannt, dass es nach Beratungen mit Arbeitnehmervertretern und der Gewerkschaft Syndicom statt der ursprünglich geplanten 190 nur 147 Mitarbeiter entlassen wird. Durch den reduzierten Stellenabbau blieben 43 Arbeitsplätze erhalten, wobei das Verkaufs- und Kundendienstpersonal weitgehend ausgenommen und Auszubildende geschützt wurden. Die Umstrukturierung zielt darauf ab, die Unternehmensstruktur mit kürzeren Entscheidungswegen und der Zusammenlegung sich überschneidender Funktionen zu vereinfachen.

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